Der Familienurlaub auf Terschelling aus Kindersicht

Schon am zweiten Tag auf Terschelling hatten wir die Idee, dass die Kinder ihre Urlaubserlebnisse selbst beschreiben könnten und darüber bloggen, wovon Sie auch begeistert waren. Da wir aufgrund des Programmes und mangels Internet aber selbst immer erst abends oder nachts zum Schreiben kamen - haben Lara und Linni erst jetzt ihre Texte fertiggestellt.

Passend dazu und zu Inas Bericht "Probiers mal mit Gemütlichkeit" auch noch ein Video, dass hoffentlich zeigt, wieviel Spaß die 3 hatten. :)

Hier nun Linnis Bericht:

Ich fand den Urlaub eigentlich ganz toll. Am ersten Tag hatten wir viele nette Leute kennengelernt und sind zum Landalpark nach Midsland Nord gekommen. An der Repzeption haben wir unseren Schlüssel für das Zimmer 32 bekommen! Da hatten wir Teppichboden und ein schönes Wohnzimmer. Am zweiten Tag hatten ich und meine Familie keine Pflichten, damit wir die Insel Terschelling besser kennenlernen. Wir hatten im Hotel ein Billard und einen Fusballkickertisch. Billard haben wir fast jeden Tag gespielt. Außerdem gab es auch ein Restaurant im Hotel und in der Nähe einen schönen Strand und ein Museum mit Sachen die man im Meer gefunden hat. Ganz viele verrostete Schiffstücke und andere Sachen hatten die Taucher gefunden. Danach sind wir am Abend Schwimmen gegangen. Das Schwimmbad war direkt im Hotel, dafür aber klein: nur drei kleine Becken, ein Babybecken, ein Whirlpool und ein Spaßbecken. Trotzdem hat es Spaß gemacht. Der dritte Tag war auch toll, da hatten wir die Seehundtour. Mit dem Boot sind wir dann rund ums Meer gefahren. Auf der Sandbank waren dann die Seehunde. Viele lagen auf dem Rücken. Am vierten Tag (Montag) hatten wir Blokarten, das ist soetwas wie ein Kettcar nur mit Segel ohne Pedalen und es hat nur drei Räder. So geht es Gas gibt man, indem man an dem Seil zieht. Aber "Vorsicht"! Man kann auch zu fest ziehen. Wenn das passiert hebt das linke Rad hoch, "kein Problem": 1-2 Meter das Seil loslassen und schon kann man weiter fahren, doch wenn man das nicht tut kippt man um. Dann wieder Gas geben und kräftig das Lenkrad nach links drehen, dann ist man wieder oben. Danach waren wir noch ein bißchen am Strand, weil es zurück mit dem Fahrrad etwas lange gedauert hat, war der Tag auch schon zuende. Fünfter Tag: Am dienstag sind meine Familie und ich mit einem Schnellboot nach Vlieland gefahren. Angekommen sollten wir zum VVV, da waren wir dann auch. Aber das "Wilkommenspaket" haben wir nicht bekommen,und die Fahrräder, die wir uns holen mussten waren gemeinsam mit dem Vliehors Express nicht reserviert. Beim Ocean King war niemand. Also Vlieland war nicht so schön. Am sechsten Tag, dem Mittwoch, waren wir am Strand ,danach in der Stadt um Mitbringsel zu kaufen. Am abend ist mein Vater Mountainbike gefahren, in der Zeit waren wir anderen im Schwimmbad. Am Dennerstag sind wir im Watt gewesen, das war richtig schlammig. Dort haben wir ganz viele Krebse, die noch gelebt haben gesehen, auch Muscheln und andere Tiere und Pflanzen, z. B. Blasenalgen und Seetang. Am Freitag mussten wir auch schon wieder zurückfahren, erst mit der Fähre bis nach Harlingen zu unserem Auto, das hat ungefähr 2 Stunden gedauert, und dann mit dem Auto von Harlingen bis Deutchland,Troisdorf. Das hat ungefähr 4 Stunden gedauert.

Und so beschreibt Lara den Urlaub: 

Am Freitag sind wir in Terschelling im Landal Park abends angekommen. Wir mussten aber erst die Fahrräder abholen. Die Fahrräder holten wir in West-Terscheling. Am Montag waren wir am Strand blokarten. Wenn man blokarten will, muss es windig sein. Bei einen Blokart gibt es ein Seil, das an einem Segel befestigt ist und es gibt ein Lenkrad. Am seil zieht man um Gas zu geben, aber wenn man zu feste am Seil zieht hebt das eine Rad, und wenn man dann immer noch am Seil zieht fählt man hin. Um das zu verhindern lässt man das Seil 1 bis 2m los. Am Strand haben wir erst eine Ronja getrunken, das ist sowas wie eine rote Limonade. Am Donnerstag um halb sieben haben wir eine Watt-Wanderung gemacht. Da gab es ganz viele Krebse. Wir sind bis zur Austernbank gegangen. Von Weitem sieht es aus wie ein Steg, aber es sind nur Austern, und darüber war Seetang. Wenn man ins Watt ging waren die Fußspuren fast 10cm tief und dann war das Watt schwarz. Der Wattführer hat uns ganz viel über Tiere und Pflanzen erzählt.

Die beiden kannten den jeweils anderen Text übrigens nicht ;)

(download)

Die Autorinnen 

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