Erster Tag des Hollandurlaubs aus Laras Sicht (Zitat, Video und Bilder)

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"Am Freitag morgen fuhren wir nach Zandvoort in Holland. Als wir ankamen packten wir erstmal unsere Sachen aus. Dann, als alles fertig war, sind wir zum Strand gefahren und haben im Strandpavillon gemütlich Kibbeling mit Fritten gegessen*.

Es hat so lange gedauert bis die Getränke und Speisen ankamen, deshalb habe ich es mir am Strand gemütlich gemacht*. Nach einer Weile war der Kellner da und wir aßen. 

Als wir fertig waren gingen wir alle runter zum Wasser. Juli, Linni und Ich krempelten unsere Hosen hoch und sprangen rein. Erst war die Hose nur bis zu den Knien nass, doch am Ende der ganze Körper. 

Auf dem Nachhauseweg tat uns alles weh. Wir sind sofort in die warme Badewanne gehüpft, dann wurde uns ein bisschen wärmer".

* siehe Bilder und Video 

 

 

Weitere Eindrücke von Zandvoort

Was wir leider nicht geschafft haben war Minigolf zu spielen. Im Park gibt es einen schön angelegten Minigolfplatz, es war aber leider viel zu nass und zeitlich war das auch zu knapp. Tennis und Bowling hätten die Kinder auch gern noch gespielt. Soweit ich das gesehen hab, hätte es dafür Möglichkeiten im benachbarten Centerparcs Hotel gegeben.  

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Dafür waren wir aber im Schwimmbad des Parks, von dem wir wirklich positiv überrascht waren. Wir wussten nicht mal, dass es im Park Zandvoort ein Schwimmbad gibt, also mussten die Kinder improvisieren und sind und Unterwäsche geschwommen - Hat niemand gemerkt... #hust

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Oft sind die Schwimmbäder in solchen Parks ja sehr klein und ohne viele Becken oder Attraktionen. Hier gab es jedoch 2 Rutschen, ich glaube 4 oder 5 verschiedene Becken zum Entspannen oder Spielen, drinnen und draußen. Wellenbad, Whirlpool und sogar ein Becken in dem man richtig Bahnen schwimmen konnte ohne gestört zu werden. Oder gekonnt hätte, wenn man gewollt hätte ... 

Erschöpft vom Schwimmen wollten wir unbedingt nochmal ins Centrum um etwas zu Essen aufzutreiben. Fritten mit Frikandel war allgemeiner Wunsch als wir am Het Plein vorbeiliefen und die hausgemachten Fritten sahen. Im gleichen Laden gab es Swirl Eis, dessen Zutaten und Toppings man sich selbst zusammenstellen konnte. Die Kinder kannten das schon aus Venlo, aber ich war echt begeistert und da die Portionen für alle drei viel zu groß waren hat der Papa auch nochwas abbekommen. Juhuu. 

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Die gleiche Strecke wie beim letzten Mal dann nach dem Essen Richtung Strand... Achso, fällt mir grade ein: während wir da so auf den bunten Bänken unser Eis aßen, sprach mich eine nette junge Frau mit ihrem Begleiter auf Englisch an, ob ich von hier wäre und wüsste wo dies und jenes und so weiter... wir ein paar Sätze auf Englisch gewechselt bis ich dann fragte "do you speak German" - "Yes" - "Dann können wir uns auch auf Deutsch unterhalten" ... Lustig fand ich das...  

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Aber zurück zum Strand, wo wir bei eisigem Wind noch ein bisschen den Sonnenuntergang genießen wollten und ich ein paar Bilder machen konnte. (Die Schönen folgen in Kürze).

Sissi, die Ina unbedingt (be-)suchen wollte, fand ich auch.

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Zandvoort hat schon echt was zu bieten, wenn man sich Zeit nimmt. An solch einem kurzen Wochenende kann man mit Kindern nicht alles entdecken aber langweilig wird einem auch nicht. Ich würde mich freuen, wenn wir igrendwann nochmal hinfahren und die gewonnenen Eindrücke ergänzen.

 

 

 

Zandvoort Centrum

Der zweite Tag unseres Aufenthaltes in Zandvoort beginnt leider nicht wie geplant. Ina liegt flach. Nach einem Telefonat mit Susan, einer Ärztin vom hiesigen Krankenhaus haben wir entschieden bis Mittag zu warten und Ina Ruhe zu gönnen. 

So haben wir uns am Eingang Räder geliehen und sind erstmal ohne Plan durch die Gegend gefahren. Nicht überall gibt es einen "Fietspad" also Vorsicht mit den Jungadlern. Aber ziemlich schnell fanden wir den Bahnhof, den wir eigentlich auch für heute auf dem Programm hatten um z.B. mal nach Haarlem oder Amsterdam zu fahren.

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Über die Schienen durch ein paar wirklich schöne Straßen mit kleinen Häuschen sind wir auch kurz drauf direkt im Centrum gelandet. Tolle Cafés und Läden jeglicher Couleur. Ich hab zum Ärger der Kinder an jedem angehalten und Schnappschüsse gemacht von Hinterhöfen, Häusern, Dächern, Straßen und Menschen. Ein paar Eindrücke seht ihr hier, ich werde aber zuhaus noch weitere hochladen, das Netz ist hier ziemlich lahm.

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Erstaunlicherweise führte uns der Weg direkt zu einem Boulevard Nähe des Leuchtturms (oder die Meeresluft, man weiß es nicht). Und da wehte auch schon ein Tuch mit "Jutters Mu-Zee-Um"-Aufschrift. Perfekt, denn da wollten wir heut auch noch hin. Solch ein Museum mit Strandgut und Fundstücken aller Art aus dem Meer kennen wir schon von Terschelling, das Wrakkenmuseum. Trotzdem war auch dies hier nicht zuletzt wegen der kleinen Fisch- und Langusten-(?)-Becken im Keller einen Besuch wert. Der Eintritt war frei. 

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Wieder draußen fiel mir auf, wie schön heut das Wetter ist. 18 Grad, Sonne und kein Tropfen Regen, das schreit nach einem Eis vom Italiener: Luca Gelati, süßer kleiner Eissalon auf der Ecke des Boulevards. Aber vorher natürlich noch... na ratet mal... Kibbeling. 

 

 

 

 

 

 

 

Zandvoort, here we are!

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Natürlich, wie könnte es auch anders sein, verfuhren wir uns gleich bei der relativ simplen Anreise und folgten lieber unserem Bauchgefühl, als dem ausgedruckten Routenplan. Frei nach unserem Motto "Menschen ohne Orientierungssinn sehen mehr von der Welt" führte uns also ein kleiner Umweg von Haarlem nach Zandvoort und das war auch gut so. Der erste Eindruck war ziemlich beeindruckend, wahnsinnig tolle, stilvolle Villen säumten die Strassen, weiße Kieseinfahrten, Luxusautos, Alleen… wir hatten den Eindruck versehentlich auf Sylt gelandet zu sein, aber das Ortseingangsschild "Zandvoort" ließ keinen Zweifel zu. Auf der etwas komplizierten Suche nach unserem Centerparc sammelten wir erste Eindrücke und diese waren sehr vielfältig, denn auch das gewöhnungsbedürftige Zandvoort gibt es durchaus, von wunderschönen Verandahäusern im karibischen Stil (die ich morgen nochmal suche, um Fotos nachzuliefern) bis hin zu modernen Terrassenbauten findet man hier ohne zu suchen alles. 

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Ziemlich hohe Hotels direkt in erster Strandlage sind nicht jedermanns Sache, zugegeben. Auch Dünen sucht man erstmals vergebens, vielmehr gibt es eine gepflasterte Strandpromenade… Aber ehrlich gesagt, beim zweiten Blick wirkt Zandvoort wie ein amerikanischer Küstenort. Zumindest stellen wir es uns dort so vor, durch einschlägige Filme inspiriert fühlen wir uns wie in einer unserer Lieblingsserien. Und ganz ehrlich: das Meer vor Augen, den warmen Wind im Haar, die knusprigen Kibbelinge in der Hand und im Rücken einen wunderschönen Strandpavillon- da sind uns die hohen Hotelbauten wirklich egal (eigentlich sieht man sie so auch gar nicht). Den Kindern sowieso, denn nachdem sogar die Wassertemperatur für recht behaglich befunden wurde (ohne Zweifel eine gnadenlose Fehleinschätzung!), war Zandvoort sofort für gut befunden worden. 

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Einen Tipp haben wir auch schon für Euch: den Strandpavillon 25 "Sandyhill". Windsurfing ist das unübersehbare Thema dieses gemütlichen und liebevoll hergerichteten Pavillons in direkter Strandlage, mit Blick über die schöne Holzterrasse ( abends mit Ölfackeln erleuchtet!) aufs Meer. Die Speisekarte ist abwechslungsreich, die Preise absolut in Ordnung und der Service super, wie auch das Essen. 

Für Morgen haben wir uns einiges vorgenommen. U.a muss ich unbedingt herausfinden, was Sisi seinerzeit in Zandvoort wollte… allerdings befürchte ich bei gutem Wetter müssen wir schwere Verhandlungen mit unseren Kindern aufnehmen, die sicher wieder nur eins im Sinn haben: das Meer!

Liebe Grüße aus Meernähe an alle Daheimgebliebenen!  

 

ina

Mitte Mai geht's nach Zandvoort

Ja, wir fahren für ein Wochenende im Mai nach Zandvoort bei Amsterdam in Nordholland. Holland.com arragiert diesen Trip für uns. Was da genau passieren wird wissen wir noch nicht aber Heikes Berichte aus Haarlem und Alkmaar machen schon wieder Lust auf Holland. Habt ihr Tipps für die Gegend? Was muss man unbedingt gesehen oder gemacht haben? Was lässt sich mit 3 Kindern an einem Wochenende durchziehen? 

Unterkommen werden wir in einem ZV724 Comfort Cottage im Park Zandvoort (Center Parcs). Klingt nerdy, mag ich. ;D - Nee, im Ernst: wir waren schon häufig in Julianadorp bei Den Helder und in vergleichbaren Parks. Zandvoort kennen wir allerdings noch nicht. Strand ganz in der Nähe, das ist schonmal super. 


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Ich hab ja ein bisschen Hoffnung, dass es in der Gegend besser aussieht mit dem Handy- und mobilen Datennetz-Empfang als letztes Jahr auf der wunderschönen Insel Terschelling. Am liebsten teile ich ja Bilder und Erlebtes direkt im gleichen Moment. 

Achso, ich hatte zwischenzeitlich mal eine Google+ Page für Meer-Nähe angelegt, falls ihr da gern folgen wollt. Bilder werde ich dort sowieso hochladen, also macht das schon Sinn. Hier, bei twitter und auf facebook werden ihr aber auch weiter mitlesen können. 

Wir melden uns wieder sobald es Neugkeiten gibt, z. B. Plusgrade brrrrr ... ;) 

^sascha

Fernweh

Die ersten Sonnenstrahlen kitzeln unsere noch blassen Nasen und mich packt unaufhaltsam das Fernweh. Wo ich auch hinsehe: Urlaubsheftchen, Urlaubsbildchen, Strandansichten, gebräunte Haut ganz nah am Meer, verheißungsvolle Städtetrips, Kultur und gepackte Koffer. Gut, mal abgesehen von all den Reisenden die an sämtlichen Flughäfen auf nämlich eben diesen gepackten Koffern sitzen bleiben.

Wenn ich mich in dieser Sekunde irgendwo hin wünschen dürfte, ich wüsste wo ich säße: in einem der neuerbauten Strandhäuschen in Julianadorp, in Nordholland. DIREKT am Meer. Dort würde ich mich in dieser Sekunde in eine dicke Decke kuscheln, selbstverständlich auf der Terrasse, Blick aufs Meer, dampfenden Kaffee in der Hand und außer Seele baumeln lassen würde ich rein gar nichts tun. Das wär schön... naja, und morgen könnten wir dann überlegen, wie wir unseren Tag füllen. Vielleicht mal nach Amsterdam, da war ich noch nie... das wär schön!

Und in echt ziehen wir uns morgen unsere geringelten Hollandshirts an, cremen uns mit Hema-Sonnenmilch ein, halten unsere Füße in den Sandkasten und trinken Chocomel. Immerhin schon etwas Holland. ;-)

ina

Tot ziens, hoffentlich bis bald...

Wieder @home... Wahnsinn, wie schnell eine so heiß ersehnte, lang erwartete Woche Urlaub vorbei sein kann. Und auch Wahnsinn, wieviele Eindrücke man in einer Woche sammeln kann, wieviele unterschiedliche Aktivitäten man auf einer Insel erleben kann und wie sich ein, zwei blogfreie Tage zuhause anfühlen. So leer ohne Meer (-naehe). Irgendwie komisch, der legendäre "Emokater" hat also wieder zugeschlagen, und ich versuche nun mit einem letzten Blogfazit nochmal kurz nach Terschelling zu reisen und freue mich, dass ihr uns noch ein letztes mal begleitet. 

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Die Resonanz auf unsere Urlaubsberichte war überwältigend, so viele Mails, Anrufe und Kommentare, von Freunden aber auch von Fremden, die uns begleitet haben und unseren Urlaub miterlebt haben. Schön zu erleben, wie ansteckend Inselfieber sein kann. Wie schon erwähnt: wir teilen gerne und die Freude der Berichterstattung lag ganz auf unserer Seite! 

Mit einer Träne im Knopfloch sehe ich mir also nochmal die über 1500 Bilder an, die Videos... die Konserven. der Soundtrack unseres gelungen Urlaubs im Ohr ( Super schön. Hat was von Chocolat. Danke David !), ein wenig melancholisch und sehnsuchtsvoll, aber das ist vielleicht auch gut so, denn wie schrieb schon Exupery "Wenn Du ein Schiff bauen willst, so trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Werkzeuge vorzubereiten, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer." Im übertragenen Sinne also nutze ich die Sehnsucht nach dem weiten endlosen Meer um mein Schiff zu bauen, mein Terschellingerinnerungsschiff. 

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Unsere Urlaubskulisse war eine bezaubernde Idylle mit liebevollen Vorgärten, Landhäuschen (Bilder), Lädchen und dahinter eine atemberaubende Dünenlandschaft, Küste, endlos scheinender Strand, das weite, endlose, viel zitierte Meer, der Leuchtturm Brandaris als sicherer Hafen stets im Blick. Wir haben Seehunde besucht, wir haben in die Sonne geblinzelt, uns die Nasen verbrannt, dem Regen getrotzt, den Wind verteufelt, unsere ( Blokart-) Segel gehisst und Gas gegeben. Wir haben uns in Strandpavillons aufgewärmt und die besten Fritten der Welt genossen, die leckerste Chocomel der Welt getrunken und uns an den warmen Tassen die Hände gewärmt. Wir haben die besten Kibbelinge Hollands gefunden und wir haben kräftig in die Pedalen getreten. Wir haben aus weißem Traumsand am Traumstrand Sandburgen gebaut, Luftschlösser in den Wolken gesucht uns von Dünen kullern lassen. Wir haben uns an alte Handwerkskunst erinnert und kunstvolle Arbeiten bewundert, Cranberrytee & Gebäck genossen und gesehen, wo diese in Europa einmalig wachsen. Wir haben uns in weiche und warme Ponys verliebt, mit Border Collies gespielt und gelernt, wieviel Leben im Watt zuhause ist und das in einem Haufen Matsch ein kleiner, wunderbarer Seestern stecken kann. Wir haben nette, entspannte und freundliche Menschen getroffen, die uns gerne ihre Heimat und ihr Handwerk erklärten und uns so die Insel noch näher brachten. Wir haben Muscheln gesammelt, uns über den blauen Himmel gefreut und uns köstlich bekochen lassen. Wir haben mit einem Krebs geduscht, dem neuen Lebensjahr tapfer die Stirn geboten und mit hagelslag bestreuseltem Vla die Abende ausklingen lassen. Wir haben das schöne Vlieland besucht, gesungen und trotzdem Terschelling vermisst. 

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Ich kann mich nur wiederholen: eine wunderschöne Insel, die Menschen jeden Alters und auch besonders Familien wirklich alles bieten kann, um einen entspannten, abwechslungsreichen, aktiven, gemütlichen, runden und einmaligen Hollandurlaub zu erleben. Das für uns vom Blog´n´roll Orgateam zusammengestellte Programm war perfekt, die Organisation super und auf Terschelling hatten wir den besten Ansprechpartner, den man sich wünschen konnte (Danke, Herr Schroor!) und der Charme und die einmalige Landschaft haben ihr übriges zu unserem ausbalancierten Entspannungs-Erholungs-Erlebnisurlaub beigetragen. Danke an alle, die daran beteiligt waren für die vielen schönen Ideen, die Anregungen und die Organisation. Und danke an unsere treuen Leser. Wir werden Euch vermissen, das Schreiben, die schöne Zeit und natürlich die Meer-nähe. 

Tot ziens, hoffentlich bis bald. :-) 

Von Herzen, 
ina

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Vielen lieben Dank für eure Resonanz

Ihr wisst ja wie sehr wir uns über eure vielen Likes und Kommentare gefreut haben. Hier ein kleiner Auszug aus Nachrichten und Kommentaren, nicht gestellt!

 

Hallo liebe Ina!

Vielen Dank für Deine unermüdliche Berichterstattung, die mir die stressige Vorurlaubszeit mit nahezu Meerduft in der Nase versüßt hat. Nun düsen wir in einer Stunde selbst los, leider nur zu Seen und Bergen, aber Deine Tüte Meer mit Sicherheit im Gepäck!

Habt noch eine wunderschöne Zeit, kommt heil zurück und grüß mir das Meer (oder war ich dank Dir nicht sogar selbst dort?)!

Auf bald, M

 

S: Ich wünsch Euch ne gute Rückfahrt und danke für diesen tollen Blog, ich habe mich immer auf die nächsten Berichte gefreut. Mir wird nächste Woche wirklich was fehlen. 

 

Ich wollt nur mal DANKE sagen für die letzte Woche, Ihr habt unseren Hollandurlaub quasi "verlängert", man konnte das Meer riechen, die Wolken fliegen sehen, den Sand spüren, alles verbunden mit erheiternden Geschichten und Fotos, die Lust auf "meer/mehr" machen. Ihr habt mich morgens geweckt und abends ins Bett begleitet... na ja... Ihr wisst, wie ich das meine ! Und seid froh, dass Ihr mit dem Fahrrad auf der Insel unterwegs wart... gerade heute trudelten 2 Knöllchen aus unserem geglückten Sommerurlaub ein.. ich wollt' wohl viel zu schnell abends am Meer sein :-(( 

Welch eine Liebeserklärung an eine holländische Insel, wenn wir nicht so an unser St. Maartenszee gebunden wären, hätte ich spätestens gestern unseren nächsten Urlaub gebucht... Terschelling !

ich umarme Euch und freu mich .. auf Euch

B

 

M: anscheinend war euer urlaub eine glatte eins, und eins ist klar. wir wollen auch nach terschelling. nächsten sommer. tot ziens. ;-)

 

Dank Deiner Berichterstattung war ich am Meer. Ich war dabei. Und das war gut so. * glatte Untertreibung* Danke fürs mitreisen... gibts Hoffnung auf noch mehr meer-naehe? Ich würde mich gerne auf was freuen, so zum Ende der Ferien hin. Dicken Knutscher, J

 

M:Geile Bilder. Geile Texte. Ich muss nach Terschelling. 

 

Vielen vielen Dank für diese tolle Rückmeldung!
So, war diese Reise doch ein doppelt- und dreifacher Gewinn :) 

 

Der Familienurlaub auf Terschelling aus Kindersicht

Schon am zweiten Tag auf Terschelling hatten wir die Idee, dass die Kinder ihre Urlaubserlebnisse selbst beschreiben könnten und darüber bloggen, wovon Sie auch begeistert waren. Da wir aufgrund des Programmes und mangels Internet aber selbst immer erst abends oder nachts zum Schreiben kamen - haben Lara und Linni erst jetzt ihre Texte fertiggestellt.

Passend dazu und zu Inas Bericht "Probiers mal mit Gemütlichkeit" auch noch ein Video, dass hoffentlich zeigt, wieviel Spaß die 3 hatten. :)

Hier nun Linnis Bericht:

Ich fand den Urlaub eigentlich ganz toll. Am ersten Tag hatten wir viele nette Leute kennengelernt und sind zum Landalpark nach Midsland Nord gekommen. An der Repzeption haben wir unseren Schlüssel für das Zimmer 32 bekommen! Da hatten wir Teppichboden und ein schönes Wohnzimmer. Am zweiten Tag hatten ich und meine Familie keine Pflichten, damit wir die Insel Terschelling besser kennenlernen. Wir hatten im Hotel ein Billard und einen Fusballkickertisch. Billard haben wir fast jeden Tag gespielt. Außerdem gab es auch ein Restaurant im Hotel und in der Nähe einen schönen Strand und ein Museum mit Sachen die man im Meer gefunden hat. Ganz viele verrostete Schiffstücke und andere Sachen hatten die Taucher gefunden. Danach sind wir am Abend Schwimmen gegangen. Das Schwimmbad war direkt im Hotel, dafür aber klein: nur drei kleine Becken, ein Babybecken, ein Whirlpool und ein Spaßbecken. Trotzdem hat es Spaß gemacht. Der dritte Tag war auch toll, da hatten wir die Seehundtour. Mit dem Boot sind wir dann rund ums Meer gefahren. Auf der Sandbank waren dann die Seehunde. Viele lagen auf dem Rücken. Am vierten Tag (Montag) hatten wir Blokarten, das ist soetwas wie ein Kettcar nur mit Segel ohne Pedalen und es hat nur drei Räder. So geht es Gas gibt man, indem man an dem Seil zieht. Aber "Vorsicht"! Man kann auch zu fest ziehen. Wenn das passiert hebt das linke Rad hoch, "kein Problem": 1-2 Meter das Seil loslassen und schon kann man weiter fahren, doch wenn man das nicht tut kippt man um. Dann wieder Gas geben und kräftig das Lenkrad nach links drehen, dann ist man wieder oben. Danach waren wir noch ein bißchen am Strand, weil es zurück mit dem Fahrrad etwas lange gedauert hat, war der Tag auch schon zuende. Fünfter Tag: Am dienstag sind meine Familie und ich mit einem Schnellboot nach Vlieland gefahren. Angekommen sollten wir zum VVV, da waren wir dann auch. Aber das "Wilkommenspaket" haben wir nicht bekommen,und die Fahrräder, die wir uns holen mussten waren gemeinsam mit dem Vliehors Express nicht reserviert. Beim Ocean King war niemand. Also Vlieland war nicht so schön. Am sechsten Tag, dem Mittwoch, waren wir am Strand ,danach in der Stadt um Mitbringsel zu kaufen. Am abend ist mein Vater Mountainbike gefahren, in der Zeit waren wir anderen im Schwimmbad. Am Dennerstag sind wir im Watt gewesen, das war richtig schlammig. Dort haben wir ganz viele Krebse, die noch gelebt haben gesehen, auch Muscheln und andere Tiere und Pflanzen, z. B. Blasenalgen und Seetang. Am Freitag mussten wir auch schon wieder zurückfahren, erst mit der Fähre bis nach Harlingen zu unserem Auto, das hat ungefähr 2 Stunden gedauert, und dann mit dem Auto von Harlingen bis Deutchland,Troisdorf. Das hat ungefähr 4 Stunden gedauert.

Und so beschreibt Lara den Urlaub: 

Am Freitag sind wir in Terschelling im Landal Park abends angekommen. Wir mussten aber erst die Fahrräder abholen. Die Fahrräder holten wir in West-Terscheling. Am Montag waren wir am Strand blokarten. Wenn man blokarten will, muss es windig sein. Bei einen Blokart gibt es ein Seil, das an einem Segel befestigt ist und es gibt ein Lenkrad. Am seil zieht man um Gas zu geben, aber wenn man zu feste am Seil zieht hebt das eine Rad, und wenn man dann immer noch am Seil zieht fählt man hin. Um das zu verhindern lässt man das Seil 1 bis 2m los. Am Strand haben wir erst eine Ronja getrunken, das ist sowas wie eine rote Limonade. Am Donnerstag um halb sieben haben wir eine Watt-Wanderung gemacht. Da gab es ganz viele Krebse. Wir sind bis zur Austernbank gegangen. Von Weitem sieht es aus wie ein Steg, aber es sind nur Austern, und darüber war Seetang. Wenn man ins Watt ging waren die Fußspuren fast 10cm tief und dann war das Watt schwarz. Der Wattführer hat uns ganz viel über Tiere und Pflanzen erzählt.

Die beiden kannten den jeweils anderen Text übrigens nicht ;)

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Die Autorinnen 

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Kibbelings, Vla & Cranberry-Anything

Nach der Rückkehr aus Holland am Freitag abend haben wir uns mal eine Auszeit von Meer/Nähe gegönnt. Es gibt allerdings noch ein paar Dinge, die wir gern loswerden würden. Bilder von West-Terschelling und Harlingen, vielleicht noch ein- zwei Videos, die Mädels wollten ihre Eindrücke auch festhalten und schreiben fleißig. 

Ich hab hier mal ein paar Bilder zusammengestellt zu den Snacks, Drinks und Mahlzeiten, die wir hatten während der Woche. Relativ unspektakulär aber schon representativ. 

Kibbelings, die Kinder haben fast täglich nach Kibbelings gerufen. Die besten gab es meiner Meinung nach in West-Terschelling am Haven in einem kleinen Büdchen (links, rot), wo ich kurz vor der Abreise auch endlich meine Muscheln bekam. Zwar "nur" überbacken und nicht so wie ich es mir vorgestellt hatte (in anderer Atmosphäre und Zubereitung) aber auch sehr lecker und preislich okay. Beim Fischstand direkt nebenan (rechts, blau) kostete das ganze erstaunlicherweise mehr, war nicht ganz so lecker und portionsmässig auch nicht vergleichbar. 

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Terschelling ist ja bekannt für die Moosbeere (Cranberry) und in Europa der einzige Ort, wo diese wächst. Das Cranberrylekkernijmakerij-Häuschen haben wir nicht besucht aber auch die normalen Läden sind voll von Cranberry-Bier, -Senf, -Tee, -Paté, -Kuchen, -Schnaps, etc... Schöne Mitbringsel ;) 

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Wenn wir nicht aus waren zum Essen, oder uns unterwegs etwas gekauft hatten haben Ina und die Kinder dankbarerweise gekocht. Gefrühstückt haben wir immer im Appartement. Frische Brötchen und Croissants gab es schräg gegenüber des Hotels, wobei diese Brötchen (auch die aus dem Coop) nicht wirklich mein Fall waren, aber ich glaube die Hollander machen sie einfach anders als wir. 

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Für den nächsten Besuch auf Terschelling, der bestimmt und hoffentlich kommen wird, will ich definitv mehr Meeresfrüchte essen. Der Schwertfisch war gut aber vom Hocker gerissen hat er mich nicht. An Muschelgerichte war leider nicht so einfach dran zu kommen, ich hab allerdings Menükarten mit Thunfisch, Krabben etc. gesehen. Beim nächsten Mal dann... ;)

Sascha

 

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